Aktuelles aus dem Rathaus: Gemeinde Eberhardzell

Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.

Hauptbereich

Bekanntmachung zur öffentlichen Auslegung zum Bebauungsplan Amsel und die örtlichen Bauvorschriften hierzu

Autor: Frau Haug
Artikel vom 14.05.2020

Der Gemeinderat der Gemeinde Eberhardzell hat in seiner öffentlichen Sitzung am 04.05.2020 den Entwurf zum Bebauungsplan "Amsel" und die örtlichen Bauvorschriften hierzu mit Begründung, jeweils in der Fassung vom 22.04.2020 gebilligt und für die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB bestimmt.

Gemäß § 13b i. V. m. § 13a Abs. 1 Satz 2 BauGB wird der Bebauungsplan "Amsel" sowie die örtlichen Bauvorschriften hierzu im sog. beschleunigten Verfahren aufgestellt.

Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes wird aus dem nachstehenden Lageplan (maßstabslos) ersichtlich. Folgende Grundstücke befinden sich innerhalb des räumlichen Geltungsbereiches: Fl.-Nrn. 1044/3, 1044/6 und 1043/3 Teilfläche, Krummen, Gemarkung Eberhardzell.

Der Entwurf mit Begründung in der Fassung vom 22.04.2020 liegt in der Zeit vom 15.05. bis 15.06.2020 im Eingangsbereich des Rathauses der Gemeinde Eberhardzell (Burgstraße 2, 88436 Eberhardzell) während der allgemeinen Öffnungszeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus (Hinweis: Die Öffnungszeiten sind jeweils von Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr und Mittwoch von 14:00 bis 18:00 Uhr).

Beachten Sie bitte, dass das Rathaus während gesetzlicher Feiertage geschlossen ist.

Ergänzend sind die Auslegungsunterlagen zur Bebauungsplanung auch auf der Internetseite der Gemeinde Eberhardzell, http://www.eberhardzell.de/Leben und Wohnen/Bauplätze/Bebauungspläne veröffentlicht.

Gemäß § 13b i. V. m. § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB wird von einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB und einem Umweltbericht gem. § 2a Nr. 2 BauGB sowie der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von einer zusammenfassenden Erklärung nach § 10a Abs. 1 BauGB abgesehen.

Eine Umweltverträglichkeits-Prüfung im Sinne des Gesetzes zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist nicht erforderlich.

Im Zuge der Planung des Gebietes wurde eine artenschutzrechtliche Relevanzbegehung durchgeführt. Als Ergebnis der Begehung und Beurteilung wurde festgehalten, dass artenschutzrechtliche Verbotstatbestände nicht zu erwarten sind. Entsprechende Empfehlungen zu vorhandenen Nistkästen und der Verwendung von insektenfreundlichen Beleuchtungen wurden hierin gemacht.

Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist schriftlich oder mündlich abgegeben werden. Stellungnahmen, die nicht rechtzeitig abgegeben worden sind, können gem. § 3 Abs. 2 BauGB bzw. § 4a Abs. 6 BauGB bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

Parallel mit der Auslegung findet die Einholung der Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 4 Abs. 2 BauGB auf Grund von § 4a Abs. 2 BauGB statt.